
Wohlbefinden für die Frau
Hormonchaos ist meist Frauensache
Hormone regeln eine Vielzahl von Vorgängen in unserem Körper, wie z. B. den Zucker- oder Fettstoffwechsel. Dennoch leiden besonders Frauen unter hormonell bedingte Beschwerden. Sie reichen von typischen Regelbeschwerden wie Unterleibskrämpfen, über Depressionen nach der Geburt, bis hin zu Wechselbeschwerden in Form von Hitzewallungen oder Schweißausbrüchen. Diesen kann mit natürlichen Pflanzenstoffen entgegen gewirkt werden.
Natürliche Helfer
Soja und Rotklee unterstützen die körperliche und seelische Harmonie von Frauen in und nach den Wechseljahren. Darüber hinaus können altbewährte, traditionelle Pflanzenwirkstoffe wie etwa Mönchspfeffer oder Traubensilberkerze Abhilfe bei einer Reihe „typischer“ Frauenbeschwerden verschaffen. So bietet z.B. Mönchspfeffer natürliche Unterstützung bei Regelbeschwerden und PMS, während Traubensilberkerze vor allem bei Wechselbeschwerden wie Hitzewallungen und Schweißausbrüchen positive Wirkung zeigt.
Blasenschwäche: Ein sensibles Thema
Auch die Funktion der Blase wird von körpereigenen Hormonen im Gleichgewicht gehalten. Ab dem 40. Lebensjahr, oder nach einer Schwangerschaft kann diese Balance jedoch gestört sein.
Die Belastungsinkontinenz (Stressinkontinenz) ist die häufigste Form der Blasenschwäche bei Frauen. Nachlassende Muskelkraft, Organsenkung als Folge von Schwangerschaften und Geburten, aber auch Fettleibigkeit und chronische Verstopfungen können dazu führen, dass die Muskeln, die die Harnröhre verschließen, nicht mehr richtig funktionieren. Es kommt zu unfreiwilligem Harnverlust bei Anstrengung sowie beim Lachen, Husten oder Niesen.
Schatzkammer Natur
Neben gezieltem Training des Beckenbodens bietet die Schatzkammer der Natur Unterstützung bei Blasenschwäche: Kürbiskerne haben eine positive Wirkung auf die Blase und werden in der Volksmedizin schon seit mehreren Jahrhunderten genutzt. Die spezifischen Inhaltsstoffe der Kürbissamen stärken die Blasenfunktion und Beckenbodenmuskulatur und können so den unangenehmen Folgen der Blasenschwäche entgegen wirken.
Hormone regeln eine Vielzahl von Vorgängen in unserem Körper, wie z. B. den Zucker- oder Fettstoffwechsel. Dennoch leiden besonders Frauen unter hormonell bedingte Beschwerden. Sie reichen von typischen Regelbeschwerden wie Unterleibskrämpfen, über Depressionen nach der Geburt, bis hin zu Wechselbeschwerden in Form von Hitzewallungen oder Schweißausbrüchen. Diesen kann mit natürlichen Pflanzenstoffen entgegen gewirkt werden.
Natürliche Helfer
Soja und Rotklee unterstützen die körperliche und seelische Harmonie von Frauen in und nach den Wechseljahren. Darüber hinaus können altbewährte, traditionelle Pflanzenwirkstoffe wie etwa Mönchspfeffer oder Traubensilberkerze Abhilfe bei einer Reihe „typischer“ Frauenbeschwerden verschaffen. So bietet z.B. Mönchspfeffer natürliche Unterstützung bei Regelbeschwerden und PMS, während Traubensilberkerze vor allem bei Wechselbeschwerden wie Hitzewallungen und Schweißausbrüchen positive Wirkung zeigt.
Blasenschwäche: Ein sensibles Thema
Auch die Funktion der Blase wird von körpereigenen Hormonen im Gleichgewicht gehalten. Ab dem 40. Lebensjahr, oder nach einer Schwangerschaft kann diese Balance jedoch gestört sein.
Die Belastungsinkontinenz (Stressinkontinenz) ist die häufigste Form der Blasenschwäche bei Frauen. Nachlassende Muskelkraft, Organsenkung als Folge von Schwangerschaften und Geburten, aber auch Fettleibigkeit und chronische Verstopfungen können dazu führen, dass die Muskeln, die die Harnröhre verschließen, nicht mehr richtig funktionieren. Es kommt zu unfreiwilligem Harnverlust bei Anstrengung sowie beim Lachen, Husten oder Niesen.
Schatzkammer Natur
Neben gezieltem Training des Beckenbodens bietet die Schatzkammer der Natur Unterstützung bei Blasenschwäche: Kürbiskerne haben eine positive Wirkung auf die Blase und werden in der Volksmedizin schon seit mehreren Jahrhunderten genutzt. Die spezifischen Inhaltsstoffe der Kürbissamen stärken die Blasenfunktion und Beckenbodenmuskulatur und können so den unangenehmen Folgen der Blasenschwäche entgegen wirken.
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