
Sport im Sommer
Dank der warmen Temperaturen und der langen Tage steigt bei vielen die Motivation, im Sommer vermehrt Sport zu treiben. Egal ob zur allgemeinen Steigerung der Fitness oder Optimierung der Strandfigur - besonders im Sommer sollte man beim Sport einige Dinge beachten, damit der Spaß an der Bewegung nicht verloren geht.
Bauchgefühl
Stress in der Arbeit, wenig Flüssigkeitszufuhr, hohe Luftfeuchtigkeit - diese und viele weitere Faktoren beeinflussen gerade im Sommer unsere Leistungsfähigkeit beim Sport. Daher ist es wichtig, beim Training auf seinen Körper zu hören und die Dauer und Intensität der Sporteinheit dem eigenen Wohlbefinden anzupassen.
Flüssigkeitszufuhr
Durch Hitze und Bewegung verliert unser Körper viel Flüssigkeit. Wichtig ist daher, unseren Wasserspeicher vor, während und nach dem Sport kontinuierlich zu füllen (ideal für Erwachsene: 3 Liter / Tag), damit der Kreislauf nicht schlapp macht. Wasser, kühle Tees oder verdünnte Fruchtsäfte sind ideale Durstlöscher. Da durch das vermehrte Schwitzen viele Nährstoffe verloren gehen, sollten auch z.B. Magnesium und Kalium vermehrt aufgenommen werden.
Leistungssteigerung
Kurz vorm Urlaub am Meer möchten Mann und Frau gerne noch das eine oder andere Fettpölsterchen loswerden. Wichtig ist, beim Training nicht zu übertreiben, sondern langsam und kontinuierlich die Leistungen zu steigern. Übertreibt man den Sport bei hohen Temperaturen, kann dies zu Kreislaufbeschwerden, Übelkeit oder Schwächegefühl führen - also lieber etwas kürzer treten.
Sonnenschutz
Besonders bei längeren Sporteinheiten (Radfahren, Schwimmen, Inline-Skaten) oder beim Sport in höheren Regionen (Wandern, Bergsteigen) darf ein passender Sonnenschutz auf keinen Fall fehlen! Durch den (Fahrt)Wind empfinden wir die Temperaturen zwar als angenehm, trotzdem wird unsere Haut durch die Sonnenstrahlen belastet.
Temperatur/Tageszeit
Neben der Bewegung sind heißes und schwüles Wetter eine Herausforderung für den Kreislauf. Daher empfiehlt es sich, die Sporteinheiten in der Früh, am Abend, oder nach einem Regenguss abzuhalten. Wassersport ist im Hochsommer besonders erfrischend und kreislaufschonend!
Bauchgefühl
Stress in der Arbeit, wenig Flüssigkeitszufuhr, hohe Luftfeuchtigkeit - diese und viele weitere Faktoren beeinflussen gerade im Sommer unsere Leistungsfähigkeit beim Sport. Daher ist es wichtig, beim Training auf seinen Körper zu hören und die Dauer und Intensität der Sporteinheit dem eigenen Wohlbefinden anzupassen.
Flüssigkeitszufuhr
Durch Hitze und Bewegung verliert unser Körper viel Flüssigkeit. Wichtig ist daher, unseren Wasserspeicher vor, während und nach dem Sport kontinuierlich zu füllen (ideal für Erwachsene: 3 Liter / Tag), damit der Kreislauf nicht schlapp macht. Wasser, kühle Tees oder verdünnte Fruchtsäfte sind ideale Durstlöscher. Da durch das vermehrte Schwitzen viele Nährstoffe verloren gehen, sollten auch z.B. Magnesium und Kalium vermehrt aufgenommen werden.
Leistungssteigerung
Kurz vorm Urlaub am Meer möchten Mann und Frau gerne noch das eine oder andere Fettpölsterchen loswerden. Wichtig ist, beim Training nicht zu übertreiben, sondern langsam und kontinuierlich die Leistungen zu steigern. Übertreibt man den Sport bei hohen Temperaturen, kann dies zu Kreislaufbeschwerden, Übelkeit oder Schwächegefühl führen - also lieber etwas kürzer treten.
Sonnenschutz
Besonders bei längeren Sporteinheiten (Radfahren, Schwimmen, Inline-Skaten) oder beim Sport in höheren Regionen (Wandern, Bergsteigen) darf ein passender Sonnenschutz auf keinen Fall fehlen! Durch den (Fahrt)Wind empfinden wir die Temperaturen zwar als angenehm, trotzdem wird unsere Haut durch die Sonnenstrahlen belastet.
Temperatur/Tageszeit
Neben der Bewegung sind heißes und schwüles Wetter eine Herausforderung für den Kreislauf. Daher empfiehlt es sich, die Sporteinheiten in der Früh, am Abend, oder nach einem Regenguss abzuhalten. Wassersport ist im Hochsommer besonders erfrischend und kreislaufschonend!
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